«So etwas lernt man nicht im Deutschkurs»

Medien sind Teil der nationalen Identität. Musik, Humor, Nachrichten – vieles von dem, was ein Land ausmacht, kann über Bildschirm und Lautsprecher erfahren werden. Aber wie ist es für Menschen, die neu in einem Land ankommen? Wir haben vier Menschen aus Südafrika, Irland, Kolumbien und Portugal befragt, welche Rolle die SRG in ihrer Mediennutzung spielt.

Aufgezeichnet von Noemi Harnickell, Juni 2023

Allan Carey, 29, Irland
Mich nervt, dass die Sportberichterstattung in der Schweiz so mit Werbung gefüllt ist. Egal, ob ich SRF schaue oder RSI (Radiotelevisione Svizzera), die Werbung bleibt die gleiche – nur eben synchronisiert. Wobei, etwas ist mir aufgefallen: Wenn ich Motorradrennen bei RSI schaue, wird immer Werbung für eine Motorradgarage ausserhalb von Lugano gezeigt. Das ist so lokal. Für mich als Ausländer total irrsinnig, wie sich das überhaupt lohnt. Es zeigt auch, wie klein das Tessin ist. Ich finde es faszinierend, dass die SRG eine ganze Zweikanal-Sendeeinheit für eine Bevölkerung von nur 350‘000 Menschen betreiben kann.

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Würde ich dieselben Programme im italienischen oder englischen Fernsehen schauen wollen, müsste ich zusätzlich dafür bezahlen.»
Allan Carey

RSI hat super Sportsendungen. Sie berichtet auch über exotischere Sportarten, für die sich die Zuschauer von SRF wahrscheinlich viel weniger interessieren. Ich kann auf RSI Motorradrennen schauen, oft sogar live. Auch Wiederholungen werden gezeigt. Würde ich dieselben Programme im italienischen oder englischen Fernsehen schauen wollen, müsste ich zusätzlich dafür bezahlen. Auch die Eishockey-Berichterstattung der RSI ist richtig gut. Wenn Tessiner Teams Erfolg haben, werden die Spiele im Fernsehen gezeigt. Die Fernsehlizenz in der Schweiz ist sehr teuer, insofern habe ich natürlich schon dafür bezahlt, um mir diese Sportsendungen ansehen zu können. Aber es ist toll, wie gut die RSI finanziert ist.

Ich bin vor einem Jahr aus Irland in die Schweiz gezogen, weil mir eine Stelle als Ingenieur angeboten wurde. Davor lebte ich zwei Jahre in Italien, deswegen spreche ich diese Sprache fliessend. Das bringt mir in Bern natürlich wenig. Mein Deutschlehrer hat mir geraten, «Meteo» auf SRF zu schauen, um mein Deutsch zu verbessern. Aber die Wettersendung ist für Ausländer wie mich eine Katastrophe. Sie ist auf Deutsch und der Dialekt der Moderatoren ist oft so stark, dass ich kein Wort verstehe. Wenn man mit der deutschen Sprache kämpft, ist es ziemlich unzugänglich. Trotzdem würde ich nicht wollen, dass Programme auf Englisch übersetzt werden. Ich bin so schon ziemlich frustriert darüber, dass ich mich mit den Leuten hier immer noch auf Englisch unterhalten muss.

Ich interessiere mich sehr für die italienische Kultur, deswegen schaue ich schon seit Jahren die Nachrichten auf RAI, dem italienischen Fernsehen. Begeisterte mich die deutsche Sprache ähnlich, würde ich anstatt SRF aber wahrscheinlich eher ZDF schauen – wegen der Sprachbarriere, die der Dialekt für mich darstellt. Wenn ich wissen will, was politisch in der Deutschschweiz passiert, lese ich die Nachrichten auf der SRF-Webseite. Die «Tagesschau» schaue ich selten. Eines ist mir dabei aber aufgefallen: Nachrichtensendungen sind hier viel enger gehalten als zu Hause. Bei RTE, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunksender Irlands, werden auch während den Nachrichtensendungen Expertinnen und Experten live im Studio interviewt, die nicht zur Redaktion gehören. Zum Beispiel gibt es aktuell einen grossen Skandal um einen Beamten im Gesundheitsministerium. Während der News um 18 Uhr, das Pendant zur «Tagesschau», werden Leute von der Universität oder von Wohltätigkeitsorganisationen ins Studio eingeladen. Das lockert das Format etwas auf.

 

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Allan Carey

Vielleicht ist das aber auch kulturell bedingt. Ich höre viele Podcasts von RTE News. Die sind oft sehr witzig, der Ton ist entspannt. Die Berichterstattung ist kritisch und unvoreingenommen. Als Zuschauer kann ich mir eine eigene Meinung bilden. In Irland habe ich oft Programme auf TG4 geschaut, dem irischsprachigen Fernsehsender. Im Gegensatz zur RTE wird da nämlich sehr viel Geld investiert. Nur etwa 80’000 Menschen sprechen Irisch noch als Muttersprache, aber etwa 160’000 Leute schalten den Sender jede Woche an. Da laufen viele Filme, Rock- und Popsendungen und sehr gute Dokumentarfilme. Mich erinnert das ein bisschen daran, dass es ja auch RTR (Radiotelevisiun Svizra Rumantscha) gibt, den rätoromanischen Rundfunk – obwohl die Sprache kaum noch gesprochen wird. Übrigens muss ich auch zu Hause die englischen Untertitel anmachen. Ich spreche nämlich kein Irisch.

loany Oviedo, 34, Kolumbien/Schweiz
Seit ich vor sieben Jahren für mein Masterstudium von Kolumbien nach Bern gezogen bin, schaue ich mir keine tagesaktuellen News mehr an. Gewalt, Negativität und Grund zur Besorgnis für die ganze Welt tauchten jedes Mal auf, sobald der Fernseher eingeschaltet war.

Indem ich sage, ich tue mir keine Nachrichtensendungen mehr an, meine ich nicht, dass eine Einordnung des Weltgeschehens mich nicht interessierte. Wenn ich mich informiere, versuche ich immer, alle Seiten der Situation zu verstehen und möglichst viele Nachrichtenportale durchzulesen. So kann ich versuchen, meine eigene Meinung zu bilden.

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Seitdem ich die Entscheidung getroffen habe, mich von diesem Nachrichtenkonsumverhalten zu distanzieren, ist alles ruhiger geworden.»
loany Oviedo

Während dem Arbeiten höre ich gerne Podcasts. Manchmal multitaske ich auch und lasse YouTube-Videos laufen. Die «SRF Wissen»-Serien gehören zu meinen liebsten Formaten. Da werden die Themen so vereinfacht besprochen, dass wirklich alle sie verstehen können. Parallel zu meiner Tätigkeit als Künstlerin belegte ich eine Weiterbildung über «Medizinische Grundlagen». Mich interessiert darum sehr, wie mein Körper funktioniert, und was es zum Beispiel mit Epigenetik, Ernährungsberatung oder Hypnose auf sich hat. Ich suche deswegen immer wieder in Gesundheitsforen danach.

«SRF Wissen» heisst nur online so, eigentlich handelt es sich dabei um die Fernsehsendung «Einstein». Beim Hypnosevideo gehen ein Reporter und eine Reporterin selber zu einem Hypnosetherapeuten und probieren es aus. Ich war wie angefressen und abonnierte sofort den YouTube-Kanal.

Ab und zu schaue ich Videos von Komikern auf YouTube. Besonders unterhaltsam finde ich diejenigen, die Nachrichten auf eine satirische und humorvolle Art und Weise präsentieren. Zum Beispiel Daniel Samper, der Journalist und Kolumnist ist, oder Iván Marín, ein Komiker und Schauspieler. Sie sind Content Creators aus Kolumbien, die in dieser Hinsicht erwähnenswert sind. Sie sind vergleichbar mit dem deutschen Entertainer Jan Böhmermann oder dem US-Talkshowhost John Oliver und erklären auf sehr verständliche und lustige Weise, was gerade passiert.

Seitdem ich die Entscheidung getroffen habe, mich von diesem Nachrichtenkonsumverhalten zu distanzieren, ist alles ruhiger geworden. Inzwischen habe ich erkannt, wie schädlich die ständige Bombardierung mit Beiträgen und Nachrichten für meine mentale Gesundheit ist. Es ist besser, etwas abzuwarten, bis wir Zeit haben, das Geschehene zu verstehen, zu überprüfen und einzuordnen, anstatt sofort emotional zu reagieren.

Lucas Oliveira Batista, 27, Schweiz/Portugal
Während meines Praktikums bei der RTR im Jahr 2020 moderierte ich die portugiesisch-rätoromanische Sendung «Ola – Da Nus para vocês». Portugiesisch ist meine Muttersprache. Obwohl ich in der Schweiz aufgewachsen bin, habe ich zu Hause mit meinen Eltern immer portugiesisch gesprochen. Der Hauptteil der Sendung bestand darin, coole und erfolgreiche Geschichten von perfekt integrierten Portugiesinnen und Portugiesen zu präsentieren.

«Da nus» ist Rätoromanisch für «von uns». «Para vocês» heisst «für euch» auf Portugiesisch. Der Name der Sendung ist also schon eine Sprachkombination in sich. In Graubünden haben wir eine grosse portugiesische Community, die für die romanische Sprache sehr wichtig geworden ist. Sie lernen schnell Rätoromanisch und schützen die Sprache somit auch vor dem Aussterben.

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Durch unsere Sendung «Ola – Da Nus para vocês» konnten wir gegen das Vorurteil der Parallelkultur ankämpfen.»
Lucas Oliveira Batista

Als jemand, der zwischen zwei Kulturen aufgewachsen ist, werde ich oft mit dem Begriff der «Parallelkultur» konfrontiert. Die gibt es meiner Meinung nach nicht. Es ist ein normaler Prozess in einer Gesellschaft, dass man auch im Ausland nach Menschen aus seinem Herkunftsland sucht. Durch unsere Sendung konnten wir gegen dieses Vorurteil der Parallelkultur ankämpfen. Die ausländische Bevölkerung der Schweiz konsumiert oft keine Medien der Schweiz, was sehr schade ist. Mit einer solchen Sendung konnten wir diese Bevölkerungsgruppe als Sympathisantinnen und Sympathisanten von RTR gewinnen, und sie konsumierten auch andere Produkte der RTR ausserhalb dieser Sendung. Besonders gut funktionierte die Interaktion mit dem Publikum live im Radio. Wir hatten sogar einen Stammhörer, der regelmässig anrief.

Die Sendung lief jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr. Sie bestand aus einer Mischung aus Social-Media-Inhalten und Radiosendungen und kombinierte Interviews und Geschichten zu wöchentlich geplanten Themen mit Social-Media-Reels oder -Posts. Während der Radiosendung wurde vor allem portugiesische Musik mit einer zweisprachigen Moderation auf Romanisch gespielt.

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In der Schweiz leben so viele Menschen mit ausländischem Hintergrund. Es wäre super, sie würden auch Schweizer Medien kennenlernen.»
Lucas Oliveira Batista

«Ola – Da nus para vocês» unterscheidet sich sehr von den Sendungen in den portugiesischsprachigen Ländern. Trotzdem habe ich versucht, einige Elemente zu implementieren, die ich kannte. Zum Beispiel die Mischung aus Social Media und Radio oder die starke Interaktion mit dem Publikum.

In der Schweiz leben so viele Menschen mit ausländischem Hintergrund. Es wäre super, sie würden auch Schweizer Medien kennenlernen. Das trüge dazu bei, dass sie sich besser in die Gesellschaft integrierten und mehr Bezug zu den aktuellen Ereignissen in ihrem Umfeld hätten. Ein Beispiel dafür ist swissinfo.ch, das Beiträge in zehn Sprachen produziert, die von vielen Menschen konsumiert werden. Ich finde, es geht nicht unbedingt darum, dass man Beiträge für eine bestimmte Nationalität produziert, sondern Schweizer Medien attraktiver für Personen aus anderen Nationen zu gestalten. Vorurteile beruhen schliesslich auf Gegenseitigkeit, und die Medien sind der perfekte Ort, um diese Vorurteile abzubauen.

Verschiedene Kulturen sollten in den Medien präsenter sein. Die USA sind zwar ein schlechtes Beispiel für Medien, aber sie repräsentieren die Vielfalt der Kulturen im Land. Das passiert in der Schweiz noch zu wenig. Es ist natürlich schwierig, die ganze Vielfalt abzubilden, dennoch tragen Medien eine grosse Verantwortung, dies zu tun.

 

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Lucas Oliveira Batista

Die Frage nach der Integration und Akzeptanz von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen wird immer ein schwieriges Thema bleiben, zumindest in den nächsten Jahren. Ich hatte das Glück, in einer Umgebung aufzuwachsen, die von vielen verschiedenen Kulturen geprägt war. Als Medienschaffender sehe ich es als meine Verantwortung an, meine Zuschauer für die Vielfalt von Kulturen zu sensibilisieren.

Mandy Khatiyani Govender, Südafrika
Es gibt Leute, die zu mir sagen: «Schau einfach Fernsehen und hör Radio, dann wirst du sofort Deutsch lernen!» Aber so funktioniert das nicht. Du musst erst die Grundlagen einer Sprache kennen, bevor du anfangen kannst, dich mit den Medien zu beschäftigen.

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Mein Mann hatte Heimweh und streamte viel Radio SRF. Das gab ihm ein Gefühl der Verbundenheit mit daheim.»
Mandy Khatiyani Govender

Ich bin vor drei Jahren aus Südafrika in die Schweiz gezogen. Mein Mann ist von hier, aber wir lernten uns in bei der Arbeit in Singapur kennen. Sechs Jahre ist das nun her. Schon damals hörte er jeden Sonntag, pünktlich um elf Uhr, auf SRF 3 Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Alles blieb stehen, wenn Maloney lief. Mein Mann hatte Heimweh und streamte viel Radio SRF. Das gab ihm ein Gefühl der Verbundenheit mit daheim.

Deutsch ist eine schwierige Sprache. Ich bin daran, sie zu lernen, aber wenn jemand mit schwerem Akzent spricht, fällt es mir noch immer schwer, zu folgen. Mein Mann und ich schauen jeden Abend die «Tagesschau» – mit Untertiteln natürlich. Das Hochdeutsch vieler Nachrichtensprecher und Nachrichtensprecherinnen ist zu schnell und zu undeutlich für mich.

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Auch wenn ich das Hochdeutsch auf den deutschen TV-Sendern viel besser verstehe – die Schweiz ist nun mal nicht Deutschland.»
Mandy Khatiyani Govender

Ich selbst spreche neben Englisch auch Afrikaans, eine Form des Niederländischen, und Zulu. Ich erwarte also nie, dass jemand dieselbe Sprache spricht wie ich. Auch wenn ich das Hochdeutsch auf den deutschen TV-Sendern viel besser verstehe, weil die Menschen da deutlicher sprechen – die Schweiz ist nun mal nicht Deutschland. Ich habe nicht den Anspruch an SRF, dass es gleich klingt.

Der Dialekt hat auch seine schönen Seiten, finde ich. Wenn ich Radio höre, entdecke ich dauernd neue Lieder von Schweizer Künstlern und Künstlerinnen. Mir gefällt das Lied, in dem der Sänger die ganze Zeit nach der Telefonnummer einer Frau sucht. Und Hippie Bus. Was ich nicht möchte, wenn ich Radio höre, ist das Gefühl, dass ich dieselbe Musik überall auf der Welt hören könnte. Was ist dann der Sinn eines lokalen Radios?

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Das Einzige, was mich wirklich stört, wenn mein Mann und ich abends fernsehen, ist, dass es kaum eine Repräsentation nicht weisser Personen gibt.»
Mandy Khatiyani Govender

News zu schauen, fällt mir oft schwer. Die ohnehin schon schlimmen Nachrichten werden emotional zugespitzt, und ich habe am Ende grosse Angst. Bei amerikanischen Sendern ist mir das besonders stark aufgefallen. Da kommt es mir vor, als schrien sie «Du wirst sterben!» – «Sie werden kommen und dich holen!» – «Sie werden dich in die Luft jagen!» Ich habe deswegen eine Zeit lang aufgehört, die Nachrichten überhaupt zu schauen. Die «Tagesschau» auf SRF ist anders. Im Schweizer Fernsehen wird nichts reisserisch dargestellt. Es geht den Moderatorinnen und Moderatoren nicht darum, Emotionen anzuheizen oder die Einschaltquoten anzukurbeln. Stattdessen werden mir Fakten präsentiert, mit denen ich mir als eigenständig denkender, erwachsener Mensch selbst eine Meinung bilden kann. Ich war beeindruckt, wie selbst in den Berichten über den Ukrainekrieg die Russinnen und Russen nicht als schreckliche Monster dargestellt, sondern immer nur die Tatsachen präsentiert wurden.

Das Einzige, was mich wirklich stört, wenn mein Mann und ich abends fernsehen, ist, dass es kaum eine Repräsentation nicht weisser Personen gibt. Ist den Produzierenden denn nicht bewusst, dass auch andersfarbige Menschen in der Schweiz leben? Dieses Land ist so multikulturell, aber abgebildet ist das im Fernsehen überhaupt nicht.

 

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Mandy Khatiyani Govender

Trotzdem: Durch SRF habe ich viel über das Land und seine Geschichte gelernt. Eines meiner Lieblingsprogramme ist Game of Switzerland. Da müssen vier Paare eine Schnitzeljagd quer durch die ganze Schweiz machen. Unterwegs lösen sie Rätsel und beantworten Fragen und kommen dabei an lauter Wahrzeichen vorbei. Einmal müssen sie zum Beispiel an der Saane Kartoffeln ausgraben, weil der Fluss den symbolischen Röstigraben darstellt. So etwas lernt man nicht im Deutschkurs!

Kommentar

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